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Nordrhein-Westfalen: 27-jähriger Zollbeamter stürzt bei Einsatz von Dach und stirbt
Ein 27-jähriger Zollbeamter ist bei einer Schwarzarbeitskontrolle in Nordrhein-Westfalen vom Dach einer Gewerbehalle gestürzt und ums Leben gekommen. Der 27-Jährige war am Dienstagvormittag gemeinsam mit Kollegen in einer Gewerbehalle in Korschenbroich im Einsatz, wie ein Sprecher des Hauptzollamts in Krefeld am Mittwoch sagte. Demnach wollte der 27-Jährige das Dach kontrollieren und gelangte dazu über eine Treppe auf die Dachfläche.
Spranger sagt umfassende Aufklärung von CSD-Aufschlag zu - Grüne wollen U-Ausschuss
Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger (SPD) hat nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) eine gründliche Aufarbeitung zugesichert. Im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses sagte Spranger am Mittwoch, es stellten sich die Fragen, ob der Anschlag hätte verhindert werden können, ob es Schwachstellen gegeben habe oder ob Fehler gemacht worden seien. "Das werden wir gründlich aufarbeiten und vollständige Transparenz herstellen."
Analyse: Zahl antisemitischer Angriffe weltweit gestiegen - massiv in Deutschland
Die Zahl antisemitischer Angriffe ist einer Analyse zufolge seit 2022 in mehreren Staaten weltweit deutlich gestiegen - am massivsten aber in Deutschland. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Jahresbericht der J7 Taskforce gegen Antisemitismus hervor. Diese untersucht antisemitische Vorfälle in sieben Staaten, in denen zusammen etwa 90 Prozent der Jüdinnen und Juden außerhalb Israels leben.
Brände in Südeuropa: Zehntausende können nach Hause zurück - Neue Hitze erwartet
Nach einer leichten Besserung in Teilen des Brandgebiets nahe der spanischen Hauptstadt Madrid sind zahlreiche Menschen in ihre Häuser und Wohnungen zurückgekehrt. Mehrere Tage nach einem Evakuierungsaufruf infolge der beispiellosen Feuer konnten 24.000 Menschen nach Hause zurückkehren, wie der Präfekt der Region Madrid, Francisco Martín Aguirre, in der Nacht zum Mittwoch im Onlinedienst X mitteilte. Für 20.000 weitere Menschen gelten demnach vorerst keine Ausgangsbeschränkungen mehr.
42-Jähriger attackiert Radfahrerinnen - Frau erleidet womöglich bleibende Schäden
Ein 42-Jähriger hat in Kahla in Thüringen zwei Fahrradfahrerinnen auf offener Straße angegriffen und einer von ihnen womöglich bleibende Verletzungen zugefügt. Die 64-Jährige habe Brüche im Gesicht davongetragen und laut Erstdiagnosen eine mögliche Gehirnblutung erlitten, teilte die Polizei in Jena am Mittwoch mit. Zudem bestehe der Verdacht auf eine "möglicherweise dauerhafte Beeinträchtigung des Sehvermögens" auf dem rechten Auge.
Vierjähriger wird in Baden-Württemberg von Auto erfasst und stirbt
Bei einem Verkehrsunfall in Bad Friedrichshall in Baden-Württemberg ist ein vier Jahre alter Junge ums Leben gekommen. Das Kind rannte am Dienstabend unvermittelt von einem Gehweg auf eine Straße und wurde von dem Auto einer 49-jährigen Fahrerin frontal erfasst, wie die Polizei in Heilbronn am Mittwoch mitteilte. Der Junge starb noch an der Unfallstelle an seinen Verletzungen.
Mindestens 13 Tote und "umfangreiche Schäden" nach Erdbeben im Südwesten Japans
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 13 gestiegen. Dies teilte Regierungschefin Sanae Takaichi am Mittwoch mit. Es seien zudem "umfangreiche Schäden" gemeldet worden, darunter eingestürzte Gebäude, Brände und Schäden an Straßen. Mehr als 9000 Menschen harrten am Mittwoch in Notunterkünften aus.
Lebenslange Haft für 16-Jährigen wegen tödlichen Schusswaffenangriffs in den USA
Wegen eines tödlichen Schusswaffenangriffs in einer Schule im US-Bundesstaat Georgia ist ein 16-jähriger Jugendlicher zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Colt Gray habe die Tat nur in der Sucht nach "Berühmtheit" begangen, befand am Dienstag der zuständige Richter. Obwohl der Teenager zur Tatzeit sogar nur 14 Jahre alt war, wurde er nach Erwachsenenstrafrecht zu lebenslanger Haft ohne die Möglichkeit einer vorzeitigen Entlassung verurteilt.
Mindestens fünf Tote durch Erdbeben im Südwesten Japans
Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens fünf gestiegen. Zwei von ihnen seien in einem Einkaufszentrum in der Stadt Kashima entdeckt worden, in dem durch das Beben eine Etage eingestürzt war, teilte am Mittwoch die Katastrophenschutzbehörde mit. Bei diesen beiden Todesopfern handelt es sich laut Medienberichten um zwei junge Frauen.
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände blicken die Einsatzkräfte mit Sorge auf eine neue Hitzewelle: Für Frankreich erwarteten die Meteorologen bereits ab Dienstag, für Spanien ab Mittwoch sengende Temperaturen, teils von mehr als 40 Grad. Die Feuerwehr im Südwesten Frankreichs sah sich im Vorfeld der neuen Hitze in der "Offensive" gegen die Flammen, in Spanien hob die Regierung Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf.
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
Bei einem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden am Dienstag nach dem Einsturz einer Etage eines Einkaufszentrums der Stadt Kashima vermisst, wie japanische Medien berichteten. Der Sender TBS berichtete, es könnte dort eine "beträchtliche Zahl" von Toten geben. Bei dem Beben wurden außerdem mehr als hundert Menschen verletzt. Häuser, Straßen und Brücken stürzten ein, das komplette Ausmaß der Schäden war noch nicht ersichtlich.
Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden
Zur Vorbeugung weiterer Straftaten darf ein wegen Besitzes von Kinderpornos verurteilter Mann laut einem Gerichtsurteil erkennungsdienstlich behandelt werden. Die polizeiliche Anordnung unter anderem zur Abnahme von Fingerabdrücken und Anfertigung von Lichtbildern war rechtmäßig, wie das Verwaltungsgericht in Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz am Dienstag mitteilte. Der Mann war im November 2024 wegen Besitzes von Kinder- und Jugendpornografie rechtskräftig verurteilt worden.
BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig
Nach einem tödlichen Streit während einer Drogenübergabe in München hat der Bundesgerichtshof (BGH) die Verurteilung eines 22-Jährigen für rechtskräftig erklärt. Wie der BGH am Dienstag in Karlsruhe mitteilte, wurde die Revision des Angeklagten weitgehend zurückgewiesen. Der Mann war vom Landgericht München I im Oktober wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden.
Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe: Bewährungsstrafe für Postbote
In einem Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe ist ein Postbote in Nordrhein-Westfalen zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Krefeld verurteilte den Angeklagten wegen Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag sagte. Gegen zwei Mitangeklagte war das Verfahren bereits Mitte Juli eingestellt worden.
Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Haftbefehle gegen Verdächtige erlassen
Mehr als zwei Monate nach dem Hauseinsturz mit drei Toten im sächsischen Görlitz sind in der Sache Haftbefehle gegen die beiden bereits wegen anderer Delikte im Gefängnis sitzenden Tatverdächtigen erlassen worden. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz am Dienstag mitteilten, wurden den Beschuldigten Haftbefehle wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion mit Todesfolge und fahrlässiger Tötung eröffnet. Damit ist abgesichert, dass sie in Untersuchungshaft verbleiben, sollten die Haftgründe für ihre früheren Strafen wegfallen.
Nach Tötungsdelikt in Hotel in Nordrhein-Westfalen: 42-Jähriger unter Mordverdacht
Nach dem Fund eines getöteten Hotelgasts in seinem Zimmer im nordrhein-westfälischen Rees hat die Polizei einen 42-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann wurde am Dienstag in den Niederlanden gefasst, wie die Polizei in Krefeld und die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilten. Ein Haftrichter erließ gegen ihn Haftbefehl wegen Mordes in Tateinheit mit Raub mit Todesfolge.
Tötungsdelikt in Brandenburg: 80-Jähriger soll zwei Menschen erschossen haben
Drei Tage nach dem Fund zweier getöteter Menschen in Brandenburg steht ein 80-jähriger Mann unter dringendem Tatverdacht. Er soll die 45-jährige Frau und den 57-jährigen Mann mit einer Schusswaffe getötet haben, wie die Polizei am Dienstag in Cottbus mitteilte. Die Waffe sei am Tatort beschlagnahmt worden. Es werde wegen Totschlags ermittelt.
Waldbrände in Südwesteuropa: Einsatzkräfte blicken mit Sorge auf neue Hitzewelle
Im Kampf gegen die verheerenden Waldbrände blicken die Einsatzkräfte mit Sorge auf eine neue Hitzewelle: Für Frankreich erwarteten die Meteorologen bereits ab Dienstag, für Spanien ab Mittwoch sengende Temperaturen, teils von mehr als 40 Grad. Die Feuerwehr im Südwesten Frankreichs sah sich im Vorfeld der neuen Hitze in der "Offensive" gegen die Flammen, in Spanien konnten die Einsatzkräfte nach den Worten von Regierungschef Pedro Sánchez "Licht am Ende des Tunnels" sehen.
Erdüberlastungstag: Umweltverbände fordern Abkehr von fossilen Energien
Umweltverbände haben zum sogenannten Erdüberlastungstag an diesem Donnerstag eine Abkehr von fossilen Energieträgern und eine deutliche Stärkung von Kreislaufwirtschaft und Recycling gefordert. Am 30. Juli habe die Menschheit alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die Ökosysteme der Erde innerhalb eines Kalenderjahres regenerieren könnten, erklärte die Umweltorganisation BUND am Dienstag. "Für den Rest des Jahres plündern wir eine Zukunft, die uns nicht gehört."
Exfreundin mit Hammer und Rohrzange erschlagen: Lebenslange Haft in Bad Kreuznach
Weil er seine frühere Partnerin mit einem Hammer und einer Rohrzange ermordet haben soll, ist ein 70-Jähriger vom Landgericht Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde wegen Mordes schuldig gesprochen, wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte. Außerdem stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest.
Unbekannte werfen Brandsatz auf Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Hellersdorf
Unbekannte haben in Berlin einen Brandsatz auf eine Flüchtlingsunterkunft geworfen. Ein Bewohner der Einrichtung im Stadtteil Hellersdorf bemerkte am späten Montagabend Flammen an der Hausfassade, wie die Polizei am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilte. Der Sicherheitsdienst löschte das Feuer und alarmierte die Polizei. Verletzt wurde niemand.
Nach Tötung von Geschäftsmann in Bayern: Weiterer Tatverdächtiger festgenommen
Nach der Tötung eines 51-jährigen Geschäftsmanns in München ist ein weiterer Tatverdächtiger festgenommen worden. Ermittler verhafteten den 50-Jährigen am Montag in Garmisch-Partenkirchen, wo er auch seinen Wohnsitz hat, wie das Polizeipräsidium München am Dienstag mitteilte. Welche Rolle er in dem Mordfall gespielt haben könnte, blieb zunächst unklar.
Verletzte bei Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat den Südwesten Japans erschüttert. Es gebe Berichte über Verletzte, eingestürzte Gebäude und Brände, sagte Japans Regierungschefin Sanae Takaichi am Dienstag. Auch Straßen und Brücken seien beschädigt worden. In einigen Gebieten sei zudem der Strom ausgefallen. Das Ausmaß der Verletzungen und Schäden werde noch ermittelt, fuhr Takaichi fort.
Behörden: Waldbrandsituation im Südwesten Frankreichs "stabil"
Die Waldbrandsituation im Südwesten Frankreichs ist nach Angaben der Behörden nach einer "ruhigen" Nacht am Dienstagmorgen "stabil". Mehrere nächtliche Brandentwicklungen nördlich von Le Porge und nördlich von Cap-Ferret konnten "dank des Einsatzes der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden", erklärte die zuständige Präfektur in der Gironde. Die durch das Feuer vernichtete Fläche habe sich nicht vergrößert.
Taiwan: Nvidia-Mitarbeiter nach Ermittlungen wegen Chip-Schmuggels festgenommen
Die Behörden in Taiwan haben einen Mitarbeiter des US-Technologieriesen Nvidia im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Schmuggels von Chips für Künstliche Intelligenz (KI) nach China festgenommen. Der Mann werde unter anderem der "Fälschung von Geschäftsdokumenten nach dem Strafgesetzbuch" verdächtigt, teilte die Bezirksstaatsanwaltschaft von Keelung am Dienstag mit, ohne Nvidia zu erwähnen. Aus mit dem Fall vertrauen Kreisen erfuhr die Nachrichtenagentur AFP, dass der Verdächtige für Nvidia arbeitet.
Dieselgate: Renault muss sich in Frankreich wegen Betrugs vor Gericht verantworten
Im Zusammenhang mit dem Dieselskandal muss sich der französische Autohersteller Renault in Frankreich wegen mutmaßlichen Betrugs vor Gericht verantworten. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, Vorrichtungen in seinen Dieselfahrzeugen eingebaut zu haben, die zur Umgehung von Abgasvorschriften dienten, wie die Staatsanwaltschaft am Montag der Nachrichtenagentur AFP mitteilte. Die erste Anhörung in dem Fall ist für April 2027 angesetzt. Renault weist die Vorwürfe zurück.
Magyar-Partei wählt erstmals Verfassungsrichter - Amnesty: Verfahren "wie unter Orban"
Erstmals seit der Amtsübernahme von Peter Magyar als Ministerpräsident hat das ungarische Parlament einen neuen Verfassungsrichter gewählt. Der Universitätsprofessor Pal Sonnevend erhielt am Montag 138 Ja-Stimmen in dem 199 Abgeordnete umfassenden Parlament, sechs Parlamentarier stimmten gegen ihn. Die früheren Regierungsparteien Fidesz und KDNP boykottierten die Abstimmung. Sonnevend löst Csaba Hende ab, der als Vertrauter des früheren Regierungschefs Viktor Orban galt.
Schleswig-Holstein: Bauarbeiter bei Erdarbeiten an Einfamilienhaus tödlich verletzt
In Schleswig-Holstein ist ein Bauarbeiter bei Erdarbeiten an einem Einfamilienhaus tödlich verletzt worden. Der 46-Jährige war am Sonntagvormittag in Leezen unter einem Treppenaufgang zu einem Hauseingang beschäftigt, als sich ein massives Stahlbetonteil löste und auf den Mann herabstürzte, wie die Polizei in Bad Segeberg und die Staatsanwaltschaft Kiel am Montag mitteilten.
Unionspolitiker fordern nach CSD-Anschlag härteren Kurs gegen Gefährder
Nach dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag beim Berliner Christopher Street Day (CSD) fordern Politiker der Union einen anderen Umgang mit Gefährdern und Islamisten. "Wir müssen darauf reagieren und zwar grundlegend", sagte am Montag Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Die Einstufung eines Gefährders müsse in Deutschland andere rechtliche Folgen haben als bisher. Kanzler Friedrich Merz (CDU) sieht ebenfalls Handlungsbedarf, betonte aber, für politische Konsequenzen sei es noch zu früh.
Bei Delfinshow in Duisburger Zoo: Drei Aktivisten springen in Becken
Während einer Delfinshow im Duisburger Zoo sind drei Tierschutzaktivisten in ein Wasserbecken gesprungen und haben gegen die Haltung der Tiere protestiert. Die Show wurde daraufhin abgebrochen und das Delfinarium mit rund 1200 Zuschauern geräumt, wie die Polizei in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilte. Gegen die drei wurde Anzeige wegen Hausfriedensbruchs erstattet.
Frankreichs Präsident Macron besucht Waldbrandgebiet
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron reist am Montagnachmittag in die von einem heftigen Waldbrand betroffene südwestliche Region Gironde. Macron wolle sich unter anderem mit Einsatzkräften treffen, "um ihnen die Unterstützung der Nation zu übermitteln", erklärte das Präsidialamt.
Zwei queerfeindliche Angriffe zeitgleich in Frankfurt am Main
In Frankfurt am Main hat es am frühen Sonntagmorgen zwei queerfeindliche Angriffe gegeben. In der Innenstadt beleidigte ein Unbekannter einen 26-jährigen queeren Menschen an einer U-Bahnstation und schlug anschließend mit der flachen Hand unterhalb des Ohrs zu, wie die Polizei am Montag in der hessischen Stadt mitteilte. Eine Fahndung nach der Erstattung einer Anzeige verlief ergebnislos.