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Bundestag entscheidet über Änderungen an Krankenhausreform
Der Bundestag berät am Freitag (Plenarsitzung ab 09.00 Uhr) abschließend über Änderungen an der Ende 2024 beschlossenen Krankenhausreform. Dabei geht es unter anderem um mehr Mitspracherechte für die Länder sowie Fristverlängerungen und zusätzliche Ausnahmeregeln insbesondere für kleinere Kliniken im ländlichen Raum. Zudem wird der Kostenanteil des Bundes zugunsten der Länder erhöht.
DAK warnt vor "Pflegekollaps": Rekordwert bei Sozialhilfequote in Heimen
Durch die massiv gestiegenen Eigenanteile in stationären Pflegeeinrichtungen sind immer mehr Bewohnerinnen und Bewohner auf unterstützende Sozialhilfeleistungen angewiesen. Die Sozialhilfequote in Pflegeheimen erreiche im laufenden Jahr einen neuen Höchstwert von 37 Prozent, teilte die DAK Gesundheit am Donnerstag mit. DAK-Vorstandschef Andreas Storm warnte vor einem "Pflegekollaps" und forderte von der Bundesregierung kurzfristig eine umfassende Pflegereform.
Schmerzen und Übelkeit: Zahl der Frauen mit Diagnose Endometriose drastisch gestiegen
Sie leiden unter Schmerzen, Übelkeit oder Erbrechen: Die Zahl der Frauen mit der Diagnose Endometriose hat sich binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt. Zwischen 2005 und 2024 stieg die Zahl der Betroffenen mit einer solchen Diagnose von rund 230.000 auf gut 510.000, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Barmer-Arztreport hervorgeht.
Studie: Psychische Folgen von Coronapandemie für junge Menschen weiter spürbar
Rund drei Jahre nach dem Ende der Coronapandemie sind einer Studie zufolge die psychischen Folgen für junge Menschen zwischen 15 und 30 Jahren weiter spürbar. Die Zahl junger Menschen mit psychischen Erkrankungen ist trotz eines Rückgangs weiterhin höher als vor der Pandemie, wie die Universität Hildesheim am Mittwoch mitteilte.
Klinikbehandlungen von Frauen wegen Endometriose binnen zehn Jahren stark gestiegen
Die Zahl der stationären Klinikbehandlungen von Frauen wegen Endometriose ist in Deutschland binnen zehn Jahren stark gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich die Zahl 2024 im Vergleich zu 2014 um 50,1 Prozent - nämlich von gut 25.100 auf rund 37.700 Fälle. Mehr als neun von zehn Patientinnen oder 91,1 Prozent waren zwischen 20 und 49 Jahre alt.
Studie: Aufgabenübertragung auf geschulte Fachkräfte könnte Hausärztemangel lindern
Durch Übertragung bestimmter Aufgaben auf geschulte Fachkräfte könnten Hausärzte in Deutschland einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge deutlich mehr Zeit für Patienten gewinnen. Im Schnitt könnten Hausärzte demnach fast 65 Prozent - oder fast zwei Drittel - ihres Zeitvolumens einsparen, wie die Stiftung am Montag in Gütersloh mitteilte. Die Verlagerung von bestimmten Aufgaben auf nichtärztliches Personal könne somit helfen, den bereits bestehenden Hausärztemangel zu lindern.
Brüssel: EU-Länder können Abtreibungen mit EU-Geldern unterstützen
Die EU-Kommission erlaubt den 27 Ländern Hilfen für Schwangerschaftsabbrüche aus EU-Geldern - hat Forderungen nach einem eigenen europäischen Fonds aber zurückgewiesen. Es sei Sache der nationalen Regierungen, Frauen mit Geldern aus bestehenden Töpfen zu unterstützen, teilte die Kommission am Donnerstag mit. Die Initiative "My Voice, My Choice", die im vergangenen Jahr mehr als eine Million Unterschriften gesammelt hatte, erzielte damit einen begrenzten Erfolg.
Von Zecken übertragen: RKI weist weitere Regionen als FSME-Risikogebiete aus
Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat zwei weitere Regionen zu FSME-Risikogebieten erklärt. Dabei handelt es sich um den Landkreis Nordsachsen in Sachsen und den Stadtkreis Halle in Sachsen-Anhalt, wie das RKI am Donnerstag in Berlin mitteilte. Damit sind nun 185 Kreise als Risikogebiete für die von Zecken übertragene Krankheit ausgewiesen.
Wärmeres Wetter lässt Pollen fliegen: Allergiesaison in Deutschland startet durch
Mit steigenden Temperaturen verschärft sich die Pollenbelastung in Deutschland. In den kommenden Tage stehe auch in der gesamten Nordhälfte die Hauptblüte der Hasel bevor, hieß es in der am Donnerstag veröffentlichen Wochenvorhersage der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst. Auch die im Südwesten bereits laufende Erlenblüte werde sich nach Norden ausbreiten, die Belastung durch Pollen beider Arten werde hoch sein. "Die Pollensaison startet durch", warnte die Stiftung.
Gericht: Festsetzung von Mindestzahl an Lungenoperationen für Kliniken rechtens
Die Festsetzung einer Mindestzahl für bestimmte Lungenoperationen an Krankenhäusern ist rechtens. Die Normenfeststellungsklagen mehrerer Kliniken aus verschiedenen Bundesländern wurden vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg am Freitag vergangener Woche abgewiesen, wie ein Sprecher des Gerichts in Potsdam am Donnerstag mitteilte.
Pistorius und Warken stehen im Bundestag Rede und Antwort
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stehen am Mittwoch den Abgeordneten des Bundestags Rede und Antwort (ab 14.00 Uhr). In der 100-minütigen Regierungsbefragung dürfte es um die Großprojekte gehen, die beide Kabinettsmitglieder verantworten - bei Pistorius die Aufrüstung der Bundeswehr, bei Warken die geplanten Reformen bei Krankenversicherung und Pflege.
Rund jeder achte Mediziner in Deutschland ohne deutsche Staatsangehörigkeit
In Deutschland arbeiten immer mehr ausländische Ärztinnen und Ärzte. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, hatten im Jahr 2024 insgesamt 64.000 Mediziner keine deutsche Staatsangehörigkeit. Das waren 13 Prozent der Ärzteschaft oder jeder achte. Zehn Jahre zuvor waren es noch sieben Prozent beziehungsweise 30.000 ausländische Mediziner und damit etwa halb soviel.
Ministerpräsident Günther will Zuckersteuer über Bundesrat durchsetzen
Nach seinem Scheitern auf dem CDU-Parteitag mit einem Vorstoß für eine Zuckersteuer will Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die Abgabe über den Bundesrat durchsetzen. "Das Thema Zuckersteuer hat sich natürlich nicht erledigt", sagte der CDU-Politiker den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Montagsausgaben). Schleswig-Holstein werde die Wege, "die uns jetzt offenbleiben im Bundesrat entsprechend nutzen, um erfolgreich zu sein."
Klinikversorgung: Chef von Expertengremium hält 700 Häuser für verzichtbar
In der Diskussion um Krankenhausschließungen hält der Chef des obersten Entscheidungsgremiums im Gesundheitswesen hunderte Kliniken für verzichtbar. Knapp zwei Drittel der bisherigen Hospitäler seien ausreichend für eine gute Versorgung, sagte Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) von Kassen, Ärzten und Krankenhäusern der "Wirtschaftswoche" (Freitagsausgabe). "Etwa 1000 Krankenhäuser sollten genug sein. Heute haben wir 1700 in Deutschland."
RKI: Höhepunkt von Grippewelle scheint überschritten
Der Höhepunkt der Grippewelle scheint nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts (RKI) überschritten zu sein. Wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Wochenbericht des RKI zu den in Deutschland kursierenden Atemwegserkrankungen hervorgeht, wurden für die vergangene Woche bislang 21.485 im Labor bestätigte Influenzafälle gemeldet. Die Fallzahlen seien im Vergleich zur Vorwoche gesunken.
Kasse: 56 Prozent der Versicherten warten über einen Monat auf Facharzttermin
Mehr als die Hälfte der gesetzlich Versicherten wartet einer Umfrage zufolge länger als einen Monat auf einem Facharzttermin. Das geht aus einer am Donnerstag in Hamburg veröffentlichten Befragung des Instituts Forsa für die Techniker Krankenkasse hervor. Demnach warten 56 Prozent mehr als vier Wochen, 35 Prozent warten sogar mehrere Monate.
G-BA: Neuer Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab ohne belegten Zusatznutzen
Der neue Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab hat nach Ansicht eines Expertengremiums keinen Zusatznutzen gegenüber der bisherigen Standardtherapie. Zu diesem Ergebnis kam der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) von Kassen, Ärzten und Krankenhäusern am Donnerstag. Damit verschwindet das zugehörige Arzneimittel Leqembi, das in Deutschland seit September zur Verfügung steht, aber nicht vom Markt. Es kann weiterhin verordnet werden.
Barmer warnt: Zu wenige Menschen lassen sich gegen Grippe impfen
In Deutschland lassen sich zu wenige Menschen gegen Grippe impfen, auch in den besonders gefährdeten Gruppen. Im Jahr 2023 waren sechs von zehn Menschen ab 60 Jahren nicht gegen Influenza geimpft, wie aus dem am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Arzneimittelreport der Krankenkasse Barmer hervorgeht. Das sei weniger als in den Jahren 2020 bis 2022.
Spahn will Sozialversicherungen an Einnahmen und Lebensarbeitszeit koppeln
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat grundlegende Reformen bei den Ausgaben der Renten- und Krankenversicherung gefordert. Die Rentenversicherung müsse künftig an die tatsächlich geleisteten Arbeitsjahre und die gesetzliche Krankenversicherung strikt an die Einnahmenentwicklung gekoppelt werden, sagte Spahn der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe). Statt allein ums Renteneintrittsalter müsse es künftig bei der Rentenhöhe um die Frage gehen, wie lange jemand gearbeitet habe.
Zähe Blutsauger: Kalter Winter schadet Zecken nicht
Der frostige und schneereiche Winter wird den Zecken kaum schaden. Es sei "keine Delle" bei den Zeckenvorkommen in Deutschland zu erwarten, sagte Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim in Stuttgart am Dienstag. Es werde in diesem Jahr voraussichtlich genauso viele Zecken geben wie 2025 - "und das war schon ein Rekordjahr". Bei der durch Zeckenstiche verursachten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) sehen Experten weiter einen steigenden Trend. Auch 2025 werde voraussichtlich zu den FSME-Rekordjahren gehören.
Verzicht auf Fleisch oder Süßes: Mehr als zwei Drittel halten Fasten für sinnvoll
Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland halten Fasten für gesundheitlich sinnvoll. Vor allem bei jungen Menschen wird der bewusste Verzicht auf Genussmittel oder Konsumgüter immer beliebter, wie aus einer am Montag in Hamburg veröffentlichten Umfrage der DAK-Gesundheit hervorgeht. 85 Prozent der unter 30-Jährigen können dem Fasten etwas abgewinnen.
Frauengesundheit: Gesellschaft für Innere Medizin fordert mehr Grundlagenforschung
Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat den Druck auf die Bundesregierung zur Förderung der Frauengesundheit erhöht. "Bei der geschlechtssensiblen Ausrichtung der Medizin stehen wir in der Forschung in vielen Bereichen noch am Anfang", sagte die Präsidentin der DGIM, Dagmar Führer-Sakel, der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Dies gilt insbesondere für hormonelle und molekulare Grundlagen, hier bewegen wir uns gewissermaßen noch im Mittelalter."
Chef der Senioren-Union warnt Koalition vor Scheitern der Sozialreformen
Der Bundesvorsitzende der Senioren-Union der CDU, Hubert Hüppe, hat die schwarz-rote Koalition vor einem Scheitern der Sozialreformen gewarnt. "Wir sind in einer ganz ernsthaften Situation: Wenn die Sozialsicherung stottert, dann stottert auch die Demokratie", sagte Hüppe der Nachrichtenagentur AFP. Er rief deshalb auch seine eigene Partei zur Kompromissbereitschaft bei den Reformen zu Rente, Gesundheit und Pflege auf.
Rückruf von Lebensmitteln: Listerien sind häufigste Ursache
Im Jahr 2025 sind über das Portal lebensmittelwarnung.de insgesamt 323 Rückrufe veröffentlicht worden, 13 Fälle mehr als im Vorjahr. Wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag mitteilte, waren bei knapp einem Drittel der Rückrufe Krankheitserreger der Grund. Listerien waren demnach mit 43 Meldungen die häufigste Ursache, gefolgt von Salmonellen (27). Beide Bakterien können schwere Erkrankungen auslösen.
93 Liter zuckerhaltige Getränke pro Kopf: Produktion bleibt nahezu konstant
Ungeachtet der Debatte über die gesundheitlichen Folgen nehmen die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland weiter erhebliche Mengen Zucker zu sich. Wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte, blieb die Produktionsmenge von zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken wie Cola oder Limonade im Jahr 2024 mit 7,7 Milliarden Litern nahezu auf demselben Niveau wie im Vorjahr (minus 0,2 Prozent). Pro Kopf entspricht dies 93 Litern.
Statistik: Zahl der Klinikaufenthalte wegen Alkoholmissbrauchs deutlich gesunken
Die Zahl der Krankenhausbehandlungen aufgrund von Alkoholmissbrauch ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich zurückgegangen. 2024 wurden in Deutschland 283.500 Patientinnen und Patienten wegen einer alkoholbedingten Diagnose in einer Klinik behandelt, das waren 115.000 oder 28,9 Prozent weniger als 2014, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Auch der Anteil an Krankenhausbehandlungen insgesamt sank von 2,0 auf 1,6 Prozent.
Säugling stirbt in Berlin nach Infektion mit Meningokokken
In Berlin ist ein Säugling an den Folgen einer Infektion mit Meningokokken gestorben. Das rund drei Monate alte Baby sei am 24. Januar mit Hautausschlag und Bewusstseinstrübung in die Rettungsstelle einer Klinik gebracht worden, erklärte das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales. Es entwickelte ein Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom, also eine besonders schwere Form des septischen Schocks, und starb kurze Zeit später.
Trotz Beitragsschulden: Krankenkasse darf Kinderzimmer nicht durchsuchen
Eine Krankenkasse darf das Zimmer einer Jugendlichen, die ihr Beiträge schuldet, nicht durchsuchen. Das wäre unangemessen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in einem am Dienstag in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss erklärte. Bei Eingriffen in die Privatsphäre müsse die höhere Verletzlichkeit von Minderjährigen berücksichtigt werden. (Az. VII ZB 13/25)
Koalitionsstreit: SPD nennt Warkens Krankenkassenvorschläge ohne Gegenfinanzierung unseriös
Zwischen Union und SPD verschärft sich der Koalitionsstreit um die künftige Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Schmidt wies in der "Augsburger Allgemeinen" (Dienstagsausgabe) die Vorschläge von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zurück, wonach der Bund die Kosten der Gesundheitsversorgung der Bürgergeldempfänger übernehmen solle: Solche Vorschläge seien nur ernstzunehmen, wenn Aussagen zur Finanzierung gemacht würden.
Zusatzbeiträge für Krankenversicherung: Union lehnt SPD-Vorstoß ab
Die SPD-Vorschläge zur Finanzierung des Gesundheitssystems stoßen beim Koalitionspartner Union auf Widerstand. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wandte sich am Montag in Berlin gegen den Vorstoß der Sozialdemokraten, eine Zusatzabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zu erheben. "Das sollte man nicht machen, weil man kleinen und mittleren Sparern damit die Planungssicherheit nimmt". Die SPD-Spitze verteidigte ihre Pläne für Beiträge auf alle Einkommensarten.
Union lehnt SPD-Forderung nach Kassenbeiträgen auf alle Einkommensarten ab
Der SPD-Vorschlag, eine Zusatzabgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zu erheben, um das Gesundheitssystem zu stabilisieren, stößt in der Union auf Widerstand. Eine solche Abgabe treffe vor allem die Kleinsparer, sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Sonntagabend in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin". Die gesundheitspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Simone Borchardt (CDU), warnte vor "neuen Belastungen für breitere Teile der Bevölkerung".
Trump startet nach ihm benanntes Regierungsportal für günstigere Medikamente
US-Präsident Donald Trump hat den Start eines nach ihm benannten Verkaufsportals für vergünstigte Medikamente bekannt gegeben. Auf der Website "TrumpRx" seien "Dutzende der am häufigsten verwendeten verschreibungspflichtigen Medikamente für alle Verbraucher mit drastischen Rabatten erhältlich", sagte Trump am Donnerstag (Ortszeit) bei der Vorstellung des Regierungsportals im Weißen Haus. Trump versucht angesichts einer drohenden Niederlage seiner Republikaner bei den Zwischenwahlen im November, die Wut der US-Wähler über hohe Lebenshaltungskosten zu adressieren.