Neue Rheinische Zeitung - Nachrichten aus Köln, Nordrhein-Westfalen, Deutschland der Welt

Köln -
Trotz Flugchaos: Formel-1-Auftakt in Australien nicht gefährdet
Frankreich "bereit" zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens
Frankreich "bereit" zur Verteidigung der Golfstaaten und Jordaniens

Frankreich hat seine Bereitschaft zur Verteidigung der vom Iran angegriffenen Golfstaaten und Jordaniens erklärt. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot sicherte "den befreundeten Ländern, die von den Raketen und Drohnen der iranischen Revolutionsgarden bewusst ins Visier genommen werden" die Unterstützung seines Landes zu. Frankreich sei "bereit, sich an ihrer Verteidigung zu beteiligen", sagte Barrot am Montag in Paris. Er verwies dabei auf bestehende Abkommen mit den Partnern und das Prinzip der kollektiven Selbstverteidigung. Barrot erwähnte namentlich Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Irak, Bahrain, Kuwait, Oman und Jordanien.

März 02, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

Mehrere US-Jets in Kuwait abgestürzt - Besatzung überlebt
Mehrere US-Jets in Kuwait abgestürzt - Besatzung überlebt

Im Iran-Krieg sind im Golfstaat Kuwait sind am Montag nach offiziellen Angaben mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder hätten überlebt, erklärte ein Sprecher des kuwaitischen Verteidigungsministeriums, sie seien zur medizinischen Behandlung in Krankenhäuser gebracht worden und befänden sich in "stabilem" Zustand. Die Ursache des Absturzes werde derzeit untersucht.

März 02, 2026

Gündogan: "Man hat nie Feierabend vom Druck"
Gündogan: "Man hat nie Feierabend vom Druck"

Ilkay Gündogan sieht Spitzenfußballer von der Öffentlichkeit mitunter falsch beurteilt. "Viele glauben, dass Erfolg und Geld wie ein Schutzschild wirken, dass man keine Sorgen mehr hat, sobald man 'es geschafft' hat", sagte der frühere DFB-Kapitän der FAZ und betonte: "Aber der größte Irrtum ist, dass man als Profi aufhört, ein Mensch mit Zweifeln zu sein."

März 02, 2026

Verfassungsschutz: "Hohe abstrakte Gefährdung" für US- und israelische Einrichtungen
Verfassungsschutz: "Hohe abstrakte Gefährdung" für US- und israelische Einrichtungen

Angesichts des eskalierenden Iran-Konflikts sieht das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) eine "weiterhin hohe abstrakte Gefährdung" für Einrichtungen in Deutschland, die Israel und den USA nahestehen. Dazu zählten diplomatische Vertretungen oder militärische Standorte, erklärte die Behörde am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Gleichzeitig müsse angenommen werden, dass auch jüdische Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie Schulen oder Synagogen "als Angriffsziele für etwaige Vergeltungsmaßnahmen infrage kommen".

März 02, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus
Iran-Krise: Aktienkurse an den Börsen in Asien sinken - Airlines stark im Minus

Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf den Iran sind die Aktienkurse an den Börsen in Asien am Montagmorgen gesunken. In Tokio, Hongkong, Singapur, Mumbai, Bangkok, Taipeh und Wellington öffnete der Handel überall im Minus. Vor allem die Kurse von Fluggesellschaften fielen stark - sie müssen vorerst Flüge in die Region streichen. Die Kurse von Energiefirmen dagegen stiegen - der Konflikt in Nahost hat den Ölpreis bereits deutlich nach oben getrieben.

März 02, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

Aus in Kurve vier: Schumacher-Frust nach IndyCar-Debüt
Aus in Kurve vier: Schumacher-Frust nach IndyCar-Debüt

Mick Schumacher hatte noch nicht mal seine Premieren-Runde beendet, da musste er sich nach einem Unfall beim IndyCar-Debüt schon zum Check beim Rennarzt fahren lassen. "Das war frustrierend heute", schrieb der Sohn des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher später bei Instagram, aber: "Wir hätten nichts anders machen können. So ist Racing manchmal. Es gibt einiges zu lernen und zu erledigen. Nächste Woche geht's weiter!"

März 02, 2026