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EU-Expertenkommission zu Social-Media-Verbot für Jugendliche nimmt Arbeit auf
Kanadischer Premier Carney schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus
Kanadischer Premier Carney schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus

Der kanadische Premierminister Mark Carney hat eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht ausgeschlossen. "Man kann eine Beteiligung nie kategorisch ausschließen", sagte Carney am Donnerstag bei einem Besuch in der australischen Hauptstadt Canberra. Die Frage sei aber "hypothetisch".

März 05, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

U.S. Polo Assn. erweitert Collegiate Partnership Program auf Rekordzahl von 70 Teams für die Saison 2026
U.S. Polo Assn. erweitert Collegiate Partnership Program auf Rekordzahl von 70 Teams für die Saison 2026

WEST PALM BEACH, FL / ACCESS Newswire / 5. März 2026 / U.S. Polo Assn., die offizielle Sportmarke der United States Polo Association (USPA), gibt mit Stolz die weitere Ausweitung seines Collegiate Partnership Program (CPP) für die Saison und das akademische Jahr 2026 bekannt. Das Programm, das nun bereits zum achten Mal in Folge stattfindet, erreicht einen historischen Meilenstein und unterstützt 70 Hochschul-Teams an 31 Universitäten im ganzen Land - die größte Anzahl von Teams, die jemals am Programm teilgenommen haben.

März 05, 2026

Iran-Krieg: Resolution zu Beschneidung von Trumps Befugnissen im US-Senat gescheitert
Iran-Krieg: Resolution zu Beschneidung von Trumps Befugnissen im US-Senat gescheitert

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde am Mittwoch in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 Senatoren dafür. Bei beiden Parteien gab es jeweils einen Abweichler, der sich der Gegenseite anschloss: Bei den Demokraten Senator John Fetterman und bei den Republikanern Senator Rand Paul.

März 04, 2026

Konflikt zwischen Israel und Hisbollah spitzt sich weiter zu
Konflikt zwischen Israel und Hisbollah spitzt sich weiter zu

Der Konflikt zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon hat sich am fünften Tag des Iran-Krieges weiter zugespitzt. Die israelische Armee griff am Mittwoch nach eigenen Angaben mehrere Hisbollah-Ziele im Libanon an, darunter Raketenstützpunkte im Süden des Nachbarlandes. Die Hisbollah meldete "direkte Gefechte" mit der israelischen Armee. UN-Kreisen zufolge drang die israelische Armee in mehrere Dörfer im Südlibanon vor. Hisbollah-Chef Naim Kassem erklärte, die Miliz werde nicht "kapitulieren".

März 04, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

IAEA: Keine Schäden an iranischen Anlagen mit gelagertem Atommaterial
IAEA: Keine Schäden an iranischen Anlagen mit gelagertem Atommaterial

Iranische Anlagen, in denen Atommaterial gelagert wird, sind nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bei den US-israelischen Angriffen nicht beschädigt worden. "Basierend auf den neusten verfügbaren Satellitenbildern" seien "keine Schäden an Anlagen, in denen nukleares Material gelagert wird", zu sehen, teilte die UN-Organisation am Mittwoch im Onlinedienst X mit. Es bestehe daher "derzeit auch keine Gefahr der Freisetzung radioaktiver Strahlung".

März 04, 2026

AKTUELLE NACHRICHTEN

Iran-Krieg: Pistorius schließt Beteiligung aus - Kritik an USA und Israel
Iran-Krieg: Pistorius schließt Beteiligung aus - Kritik an USA und Israel

Keine Kriegsteilnahme und Kritik an den USA und Israel: Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat eine Beteiligung Deutschlands am Iran-Krieg ausgeschlossen und eine fehlende "Exit-Strategie" für die Region bemängelt. "Deutschland wird sich an diesem Krieg nicht beteiligen", sagte Pistorius am Mittwoch im Bundestag. In einer Aktuellen Stunde zu dem Konflikt im Parlament ging es auch um die völkerrechtliche Bewertung.

März 04, 2026